Fernsehen wirkt – aber Ihre Kunden streamen: Was die neue TV‑Studie für KMU bedeutet. Die neue DACH‑Studie „The Beauty of TV 2025“ von DELPHI Research im Auftrag von Screenforce räumt mit einem Mythos auf: Fernsehen hat seine Wirkung nicht verloren – aber die Nutzung hat sich verändert. Für lokale und regionale Unternehmen heißt das: Wer heute plant, muss TV und Streaming gemeinsam denken.
Vorurteile gegen Fernsehen – und was die Daten wirklich sagen
In der Studie geben viele Befragte an, dass Fernsehen „keine gesellschaftliche Relevanz mehr“ habe, „hauptsächlich für ältere Menschen“ sei oder aus „Werbung und Wiederholungen“ bestehe. Gleichzeitig sagen aber 77% der Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dass Fernsehen in ihrer Mediennutzung insgesamt relevant ist; 43% sehen es sogar als mindestens wichtigen Teil.
Die Diskrepanz ist klar: Im Kopf ist Fernsehen alt – im Alltag der Menschen spielt es weiterhin eine Rolle. Das sagen unsere Kunden zu TV Werbung.
Wo die Aufmerksamkeit heute wirklich sitzt
Bei der wöchentlichen Nutzung liegen Video‑ und Social‑Media‑Plattformen mit 72% vorn, gefolgt von Fernsehen mit 66% und internationalen Streaming‑Anbietern mit 53%. Spannend wird es bei der täglichen Nutzungsdauer: TV kommt auf 152 Minuten pro Tag, Social/Video auf 71 Minuten und Streaming auf 37 Minuten.
Gleichzeitig zeigen die Altersdaten: In den jüngeren Zielgruppen (16–29 Jahre) dominiert die Nutzung von Video‑ und Social‑Plattformen und Streaming deutlich stärker als klassisches lineares Fernsehen. Die Aufmerksamkeit wandert also zunehmend ins Streaming – aber weiterhin auf den größten Bildschirm im Haushalt.
Was TV stark macht – und warum Streaming der logische nächste Schritt ist
Die Studie zeigt sehr klar, welche Bedürfnisse Fernsehen besonders gut erfüllt: „einen Blick in die Welt“, „mich auf dem Laufenden halten“, „Live‑Erlebnis“, „etwas, das mich persönlich interessiert“ und „Routine/Tradition“ – in all diesen Kategorien wählen 59–70% der Befragten zuerst das Fernsehen.
TV steht für redaktionell zusammengestellte Inhalte, verlässliche Informationsquellen, Live‑Erlebnisse, kulturelle Angebote und Bezug zur eigenen Heimat. Das erklärt auch, warum 91% angeben, dass ihnen Fernsehen aus mindestens einem Grund fehlen würde, wenn es keine Sender mehr gäbe.
Gleichzeitig nehmen die Vorbehalte gegenüber Streaming zu: strengere Regeln beim Teilen von Abos, steigende Preise für werbefreie Inhalte und das Gefühl, trotz riesiger Auswahl oft „nichts zum Anschauen“ zu finden. Werbung im Streaming wird als besonders nervig empfunden, wenn immer wieder die gleichen Spots laufen.
Genau hier setzt modernes Connected TV und Streaming‑Advertising an:
- gleiche emotionale Wirkung wie TV,
- Ausspielung direkt im Smart‑TV‑Umfeld,
- aber mit der Zielgenauigkeit des Digitalmarketings.
Was Werbetreibende aus der Studie lernen sollten
Ein Ergebnis ist für Werbetreibende besonders interessant: 68% der spontanen Werbeerinnerungen entfallen auf TV (inklusive Mediatheken), weit vor Social‑Video, Plakat, Print und Streaming. Bewegtbild am großen Screen bleibt also die stärkste Bühne für Markenbotschaften.
Die Frage ist deshalb nicht mehr „TV oder Streaming“, sondern: Wie bringe ich meine Marke auf den großen Bildschirm – genau in die Nutzungssituationen meiner Zielgruppe? Für viele Zielgruppen, vor allem jünger und urban, bedeutet das: mehr Streaming, mehr On‑Demand, mehr Smart‑TV.
Connected TV & Streaming – Wirkung wie TV, Präzision wie Online
Für regionale und lokale Unternehmen ist die Kombination aus TV‑Wirkung und digitaler Präzision ideal:
- Ausspielung direkt im Streaming‑Umfeld auf dem Smart‑TV.
- Zielgenaue Steuerung nach Region, Postleitzahl, Haushaltsstruktur und Interessen.
- Kampagnen ohne Streuverlust statt breiter Werbeblöcke.
So können auch kleinere Budgets dort wirken, wo die Menschen tatsächlich schauen – egal, ob sie klassisches TV oder vor allem Streaming nutzen.
Bedeutung für regionale Marken
Die Screenforce‑Studie verteidigt zu Recht die Stärken des Fernsehens: Reichweite, Vertrauen, Qualität und Verlässlichkeit. Gleichzeitig zeigen die Nutzungsdaten eindeutig, dass die Aufmerksamkeit immer stärker ins Streaming wandert – besonders bei den für viele Branchen wichtigen jüngeren Zielgruppen.
Für regionale Marken bedeutet das:
- Die Wirkung des großen Bildschirms bleibt unverzichtbar.
- Die Wege dorthin haben sich verändert – weg vom reinen linearen Programm, hin zu Connected TV und Streaming.
Genau hier setze ich in meinen Projekten an: Ich helfe kleinen und mittleren Unternehmen, mit Streaming‑ und Connected‑TV‑Kampagnen sichtbar zu werden – auf dem größten Bildschirm im Haus und ohne Streuverlust. Wenn Sie wissen möchten, wie das für Ihre Region und Ihre Zielgruppe konkret aussehen kann, sprechen Sie mich gern an.

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